Fallbeispiel aus meiner Akasha-Praxis.

Bei einer meiner letzten Lesungen hatte ich ein wunderbares Erlebnis.

Eine der Fragen der Klientin war, "Warum stört mich das Laub des Baumes vom Nachbargrundstück so stark, warum beschäftigt es mich seit Jahren und lässt mir keine Ruhe?"

Das Thema beschäftigte die Klientin so sehr, dass es hierdurch jeden Tag zu Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Mann kam und sogar schon ein Anwalt beauftragt wurde, damit der Nachbarsbaum gefällt wird. Tag für Tag ging sie jeden Morgen in den Garten um die heruntergefallenen Blätter vom Boden aufzusuchen. Auch ihr Mann wurde zu den Arbeiten herangezogen. DIe Blätter mussten weg.

Nun, die Antwort aus der Akasha Chronik war sehr unerwartet:

Die einzelnen Laubblätter stehen für die Seelen mit denen die Klientin im Unfrieden war und ist.

Ihre erste Reaktion die kam, war: "Ich habe mit niemanden Unfrieden". Doch nach und nach tauchten eine ganze Reihe Menschen aus der Familie, dem Freundeskreis und dem Bekanntenkreis auf.

Nun konnten wir fragen, wie das aufzulösen sei.

Es kam eine wunderbare und einfache Antwort aus der Akasha Chronik:

Sie solle jeden morgen ein Verzeihungs- und Vergebungsritual für die Seelen, mit denen sie im Unfrieden ist, durchführen, dieses Ritual solle sie so lange ausführen, bis sie das Gefühl hat, alles habe sich aufgelöst. Dann gäbe es keinen Grund mehr, für den Baum und das Laub, weiterhin präsent zu sein.


Tatsächlich meldete sich die Klientin nach zwei Wochen und berichtete mir, dass sie Veränderungen in sich spüre. Etwas würde sich zum positiven verändern. Sie könne es nicht genau beschreiben, sie hat nur das deutliche Gefühl, dass sich etwas positives tut.



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