Fallbeispiel aus meiner Akasha-Praxis.

Aktualisiert: 13. März 2019

Beeindruckende Einblicke wie die Akasha Chronik Lesung uns helfen kann:


Heute hatte ich eine wundervolle Akasha Chronik Lesung mit einer Klientin.

Sie hatte zwei Fragen: Ihre erste Frage lautete:“ Was hindert mich daran, meine Fähigkeiten vollständig auszuleben?“ Die zweite Frage betraf eine Astrologische Symbolaufstellung an der sie teilgenommen hatte und die sie immer noch sehr beschäftigte. Beide Fragen hatten scheinbar nichts miteinander zu tun.


Zuerst fragte ich, ob ich für sie die Akasha Chronik öffnen dürfte und bekam ein klares ja. Das Öffnen der Akasha Chronik war dann für die Klientin auch deutlich spürbar, wie sie mir mitteilte.


Nun schickte ich ihre Frage in die geöffnete Akasha Chronik. Als Antwort bekam ich Bilder geschickt, diese Bilder zeigten mir eine Gruppe von Menschen, die sich zusammen getan hatten um Wissen zu sammeln. Wissen zu allen möglichen Themen, Biologie, Mechanik, Medizin, Physik, Chemie, Schulmedizin und Geistheilung. Es handelte sich um eine seit Urzeiten bestehende, geschlossene Gruppe, die nur sammelte und aufnahm, aber dieses Wissen nicht mit anderen Menschen teilte. Ich sah deutlich, dass meine Klientin zu Ihnen gehörte, aber die Meinung hatte, dass das Wissen, was sie gesammelt hatten, den Menschen zu Verfügung gestellt werden sollte. Da die Gruppe dies nicht wollte, verließ sie die Gruppe. Da dies gegen den Willen der Gruppe geschah, wurde sie von nun an verfolgt, um zu verhindern, dass sie das Wissen preisgab. Ziel war es, sie wieder in die Gruppe zurückzuholen.


Fortan versteckte sie sich und teilte ihr Wissen mit den Menschen auf der ganzen Welt. Ich bekam die Information, dass, immer wenn sie ihr Wissen an die Menschen preisgab, oder sie heilte, ein helles Leuchten auftauchte und sie somit für die Gruppe sichtbar machte. Also versteckte sie sich immer wieder, damit ihre alte Gruppe sie nicht finden konnte. So zog sie um die Welt und lehrte und heilte und versteckte sich.


Die Klientin bestätigte mir, dass diese Beschreibung ihr Leben sehr gut wiedergibt. Sie sorgte dafür, dass sie nie die Nummer eins, sondern immer die Nummer zwei war, um sich nicht in den Focus zu stellen und somit unsichtbar zu bleiben.


Sie ist Reiki Meisterin und hat sich nach der Ausbildung acht Jahre lang versteckt und ihre Berufung und Gabe nicht gelebt.


Dann machte sie mit ihrer Familie eine Nilkreuzfahrt und ihr kleiner Sohn verletzte sich schwer am Bein. Es handelte sich um eine tiefe, lange Risswunde auf dem gesamten Schienbein. Da sie in Ägypten waren und kurzfristig kein Arzt zur Verfügung stand, sie auch kein Vertrauen in die Ärzte hatten und schnell etwas geschehen musste, besann sie sich auf ihre Fähigkeiten und heilte die Wunde ihres Sohnes. Nach einer halben Stunde war die Wunde bereits vollständig verschorft und es begann bereits die Narbenbildung. Sie sah deutlich was sie konnte und wie gut sie war. Trotzdem nahm sie ihre Arbeit nicht wieder auf. Sie konnte es nicht verstehen und so war die ganze Zeit die Frage in Ihrem Leben: was hindert mich daran, meine Fähigkeiten vollständig auszuleben?

Nun, die Antwort hatten wir jetzt: eine wütende und aufgebrachte Gruppe, die sie suchte und jagte, um sie wieder einzufangen, damit das Wissen in der Gruppe blieb. Eine gnadenlose Jagd um die ganze Welt.


Nun stellte die Klientin die Frage, was zu tun sei? Wir formulierten die Frage, die sich aus der Antwort und dem Wissen der Akasha Chronik ergab: „Was kann ich tun, um meine Fähigkeiten vollständig auszuleben?“


Die Akasha Chronik zeigte mir eine Antwort, die so nicht zu erwarten war. Sie sagte: „Steh auf!“ Es erschienen Bilder einer knienden Frau, die von Menschen umringt war, die auf sie herabschauten und sie bedrohten. Es war die Gruppe, die sie jagte. Sie hatten sie eingefangen und wollten jetzt ihre Jagd vollenden. Nun sah ich, wie die Frau sich erhob und sie tat nichts anderes als sich zu erheben. Damit war der Bann gebrochen. Sie schaute auf die Gruppe herunter und erkannte, dass sie viel größer als die Andern ist und dass nun die Jagd endet. Die Gruppe stellte keine Bedrohung mehr da. Die Klientin war einfach aufgestanden und ihr wurde ihre volle Größe bewusst und durch dieses Bewusstsein hatte sich die Bedrohung und damit der Grund sich unsichtbar zu machen aufgelöst. Nun erkannte die Gruppe, dass sie keinen Zugriff mehr auf die Klientin hat. Es war vorbei und sie gingen fort. Es war eine sehr beeindruckende Antwort auf ihre Frage.


Nun kam die zweite Frage: „Warum beschäftigt mich die Astrologische Symbolaufstellung, bei der ich als Stellvertreter teilgenommen habe, immer noch so sehr? Warum bekam ich die kleine Nebenrolle anstatt der Hauptrolle?“ (Anmerkung: bei der Astrologischen Symbolaufstellung gibt es keine Haupt- und Nebenrollen, hier hat die Klientin in ihrem persönlichen Empfinden einfach gespürt, dass sie für sich in der falschen Rolle ist. Ich habe damals die Aufstellung geleitet und wusste daher genau um was es ging. Meine Intuition war damals auch, sie in die andere Rolle zu stellen und dann kam für mich die Information doch zu tauschen.


Ich schickte nun die zweite Frage in die Akasha Chronik. Ich bekam den fröhlichen Hinweis, die Antwort hätte ich schon. Na klar, die beiden Fragen gehören doch zusammen! Wir dachten, es beträfe zwei Themengebiete, aber nein! Die Klientin hatte sich doch wie immer versteckt und nichts anderes ist in der Aufstellung passiert!


So gehörten die beiden Fragen doch zusammen und die wunderbar klare Antwort war eindeutig und hilfreich. Durch die Lesung wurde sich die Klientin der Ursache und Wirkung ihres Problems bewusst und konnte es so auflösen. „Steh auf und lebe dich selbst und deine Fähigkeiten und dein Umfeld verändert sich automatisch.“


Dadurch wirst du so viel Neues und Positives in „Liebe und Wahrheit“ in dein Leben holen und anziehen.


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